
1. Den Umfang festlegen
Notieren Sie alle Räume, Nebenflächen und Gegenstände, die geräumt werden sollen. Denken Sie auch an Keller, Dachboden, Balkon und Außenflächen.
2. Wichtiges separat aufbewahren
Dokumente, Schlüssel, Schmuck und Erinnerungsstücke gehören an einen eindeutig markierten Ort, der von der Räumung ausgeschlossen ist.
3. Entscheidungen sichtbar machen
Kennzeichnen Sie Gegenstände mit „Bleibt“, „Wird mitgenommen“ oder „Kann weg“. Klären Sie strittige Entscheidungen vor dem Termin.
4. Aussagekräftige Fotos erstellen
Übersichtsfotos und Bilder der Zugänge helfen bei der Einschätzung. Vermeiden Sie sichtbare persönliche Daten und fremde Personen.
5. Besonderheiten mitteilen
Schwere Geräte, enge Treppen, Feuchtigkeit oder unbekannte Stoffe beeinflussen die Planung. Je genauer die Angaben, desto klarer das Angebot.
6. Den Leistungsumfang vergleichen
Prüfen Sie, ob Tragearbeiten, Demontage, Abtransport, Entsorgung und die gewünschte Übergabe ausdrücklich enthalten sind.
7. Die Übergabe planen
Vereinbaren Sie, wie der Abschluss gemeinsam überprüft wird. Halten Sie offene Punkte schriftlich fest.
Der nächste Schritt
Übertragen Sie die wichtigsten Angaben direkt in Ihre Projektanfrage. So wird aus einer Checkliste ein konkretes Vorhaben.
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